Die Nachfolge ist optimal gelöst

Unternehmensnachfolge

… wenn sie die Zukunft des Unternehmens sichert.

Unternehmerische Aufgabe

 

Je früher Sie die Unternehmensnachfolge an die Hand nehmen, desto grösser ist der Handlungsspielraum.

 

Wir beraten Unternehmer und Unternehmerinnen bei der Unternehmensnachfolge von Familienunternehmen.

Und wir stellen fest: Die familieninterne Unternehmensnachfolge ist eine unternehmerische Aufgabe. Sie ist möglicherweise sogar die entscheidende Aufgabe im Leben eines Unternehmers und einer Unternehmerin.

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Unternehmensnachfolge frühzeitig angehen

Vor allem bei Familienunternehmen ist die Nachfolge oftmals stark mit Emotionen verbunden.

Immerhin nahm das eigene Unternehmen über Jahrzehnte hinweg einen bedeutenden Platz im Leben des Unternehmers, der Unternehmerin und der Unternehmerfamilien ein.

Daher ist es entscheidend, dass die Unternehmerin oder der Unternehmer die Nachfolge frühzeitig angehen.

Nur auf diese Weise kann man den Nachfolgeprozess – insbesondere auch jenen für die anspruchsvolle familieninterne Unternehmensnachfolge – entscheidend mitgestalten.

Gleichzeitig stellen unsere Kunden damit die Weichen, um die bestmögliche Lösung für das Unternehmen zu finden.

Frühzeitige Kommunikation

 

Für viele Familienunternehmen wäre die Unternehmensnachfolge dann am besten gelöst, wenn der Sohn oder die Tochter die Firma übernähme.

Damit die familieninterne Unternehmensnachfolge der „perfekten Lösung“ jedoch möglichst nahekommt, ist es wichtig, sich in einem zweiten Schritt mit den involvierten Familienmitgliedern rechtzeitig auszutauschen.

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Offen und transparent kommunizieren

Denn diese für viele geradezu perfekte Lösung setzt immerhin voraus, dass

  • die Kinder den tiefen Wunsch verspüren und fähig sind, Unternehmer zu sein
  • das verfügbare Vermögen ausreicht, um allfällige Erbansprüche abzudecken
  • dieser Schritt frühzeitig aufgegleist und danach sukzessive konkretisiert worden ist

In diesem Zusammenhang erleben wir es als wirklich bereichernd, wenn während des Ablaufs offen und transparent kommuniziert wird.

Und es ist für den Prozess wünschenswert, wenn früh klar wird, wer für die familieninterne Unternehmensnachfolge infrage kommt. Oder: Mit welchen anderen Optionen allenfalls zu rechnen wäre.

Wichtig: Optionen!

 

Schon von Beginn weg alle Optionen im Auge behalten.

 

 

Wir stellen regelmässig fest, dass bei der Unternehmensnachfolge schon sehr früh ein bestimmtes Vorgehen im Vordergrund steht.

Das kann durchaus Sinn machen.

Dennoch sollte man sich nicht allzu schnell auf eine bestimmte Variante festlegen.

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Die beste Lösung für das Unternehmen suchen

Denn oftmals gelangen die Beteiligten im Verlaufe der Gespräche zu neuen Erkenntnissen. Diese wiederum eröffnen weitere Optionen, die helfen, um die Unternehmensnachfolge erfolgreich zu gestalten.

Ist man zu jenem Zeitpunkt bereits zu sehr auf eine Richtung fokussiert, werden möglicherweise Chancen vergeben.

Deshalb empfehlen wir den Beteiligten und Involvierten, sich bewusst die Frage zu stellen: Was ist für das Unternehmen die beste Lösung?

Familieninterne oder
familienexterne Unternehmensnachfolge?

Familieninterne Nachfolge

Für Eltern und Kinder wäre die familieninterne Unternehmensnachfolge oftmals die ideale Lösung.

Doch bis es soweit ist, sind viele Gespräche zu führen. Denn oftmals finden sich erst auf diesem Weg geeignete Lösungsansätze für eine langfristige familieninterne Nachfolgeregelung.

Genau solche Ansätze suchen wir mit den Eigentümern und ihren Familien.

Familienexterne Nachfolge

Da sich die Unternehmensnachfolge innerhalb der Familie tendenziell weniger häufig realisieren lässt, wird oft der Weg ausserhalb der Familie gewählt.

In dieser anspruchsvollen Phase helfen wir Unternehmern und ihren Familien, die richtige Nachfolgelösung zu finden.

Dazu begleiten und verantworten wir den gesamten Übergabeprozess bis zum erfolgreichen Abschluss der Nachfolge.

Interne Ansätze der Unternehmensnachfolge eruieren

Familieninterne Nachfolge

Sie ist bekanntlich die weitum favorisierte Variante. Denn für Eltern und Kinder ist die Unternehmensnachfolge innerhalb der eigenen Familie üblicherweise ein Herzenswunsch.

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Denn durch die familieninterne Unternehmensnachfolge kann die Familientradition fortgeführt werden.

Über Jahrzehnte war das Familienleben eng mit dem der Entwicklung des Unternehmens verknüpft.

Und es erscheint wie selbstverständlich, dass dies auch weitere Jahrzehnte so sein könnte.

 

Familieninterner Geschäftsführer

Beispielsweise wäre es denkbar, die operative Nachfolge zwar mit einem familieninternen Geschäftsführer zu vollziehen.

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Das Eigentum jedoch wäre bewusst in der Hand anderer Mitglieder der Familie – jedenfalls die Mehrheit der Anteile.

Damit verbliebe das Unternehmen weiterhin in der Familie – mit neuer Führung.

Hingegen ist bei diese Variante davon auszugehen, dass die Familienmitglieder keine Mittel zur freien Verfügung erhalten.

Es sei denn, parallel zum Führungswechsel würden familienintern Kapitalanteile neu verteilt werden.

Fremdmanagement

Eine weitere Möglichkeit wäre, ein Fremdmanagement einzusetzen.

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Die Familie würde sich aus der operativen Leitung zurückziehen, hätte jedoch weiterhin die finanzielle Kontrolle über das Unternehmen sichergestellt.

Bei dieser Lösung ist zu berücksichtigen, dass dieser Schritt oftmals nicht von Dauer ist.

Und: Es fliessen keine Mittel an die übergebende Generation.

Externe Varianten prüfen

Management-Buy-out (MBO)

Die bisherige Führungscrew, die jedoch nicht zur Familie gehört, kauft die Firma.

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Auf diese Weise bleiben das über viele Jahre aufgebaute Know-how und die grosse Erfahrung der bewährten Führungskräfte erhalten.

Die Käufer verfügen jedoch in der Regel nicht über genügend eigene Mittel. Deshalb stellen zumeist Investoren und das MBO. Regelmässig spielt auch das Darlehen des Verkäufers eine wichtige Rolle.

Das Management-Buy-out ist für viele Eigentümer die bevorzugte Variante, um die familienexterne Unternehmensnachfolge zu gewährleisten.

Mit diesem Schritt übergibt der Eigentümer das Unternehmer nicht an einen unbekannten Dritten. Vielmehr kommt das seit vielen Jahren bekannte eigene Management zu Zug. Dadurch wird Kontinuität gelebt.

Management-Buy-in (MBI)

Bei dieser Variante kommen neue Eigentümer bzw. Führungskräfte, die weder zur Familie gehören noch bislang im Unternehmen tätig waren, an Bord.

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Diese erwerben das Unternehmen und stellen gleichzeitig die oberste Führungsmannschaft.

Doch auch das externe Führungsteam verfügt in aller Regel kaum über die finanzielle Kraft, um ein Unternehmen zu übernehmen. Bei einem Management-Buy-in ist daher häufig zuerst ein Eigenkapitalinvestor am Kauf des Targets beteiligt. Dieser sucht in der Folge das passende Führungskader.

Strategischer Investor

Wird diese Lösung gewählt, dann verkauft die Eigentümerfamilie ihre Anteile an ein anderes Unternehmen – häufig an einen Konkurrenten.

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Strategische Investoren verfolgen zwar auch Renditeziele.

Von Bedeutung sind aber oftmals andere Absichten.

Beispielsweise Zugang zu neuen Märkten. Oder der Aufbau von Kooperationen.

Allenfalls auch der Zugriff auf Technologien, Sicherung von Know-how oder die Verteilung von Risiken.

Sie suchen nicht primär den Ausstieg. Denn das Engagement wird normalerweise nur dann wieder verkauft, wenn die gesetzten Ziele nicht zu verwirklichen waren. Oder wenn sich diese im Laufe der Zeit ändern.

Strategischen Investoren ist es ein Anliegen, sich bei wesentlichen operativen Themen einzubringen.

Daher versuchen sie, klare Mehrheiten bzw. das Unternehmen als solches zu erwerben.

Finanzinvestor

Das oberste Ziel des Finanzinvestors ist die Rendite.

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Private oder institutionelle Finanzinvestoren übernehmen regelmässig Unternehmen im Rahmen der Nachfolge.

Sie richten diese danach neu aus verkaufen sie später gewinnbringend im Rahmen eines MBO, eines MBI oder eines Börsengangs.

Anders als strategische Investoren machen Finanzinvestoren bereits beim Kauf klar, dass sie ihre Beteiligung nach rund fünf bis sieben Jahren wieder veräussern werden.

Industrielle Synergien spielen bei Finanzinvestoren daher eine untergeordnete Rolle.

Es sei denn, die einzelnen Beteiligungen werden dazu verwendet, mehrere Unternehmen zusammenzuführen und auf diese Weise synergetische Effekte zu erzielen.

Fusion

Hier ist das Zusammenführen des Familienunternehmens mit einem Konkurrenten gemeint.

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Dieser Schritt muss jedoch gut überlegt sein.

Denn gewisse Vorteile sind bei dieser Variante nicht zu realisieren. Dazu zählt beispielsweise der Kapitalfluss.

Vielmehr bleibt das bisherige Unternehmen bzw. das Kapital durch den Austausch von Beteiligungen im Familienvermögen gebunden.

Mithin ist dies zudem mit einem proportional geringeren Einfluss als bisher gekoppelt.

Börsengang (IPO)

Bei einem IPO entscheiden die Eigentümer, das Unternehmen an die Börse zu bringen.

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Auf diese Weise erhalten Unternehmer und Unternehmerinnen über ihre Familienunternehmen Zugang zum Kapitalmarkt. Und generieren in der Regel umfassende liquide Mittel.

Diese werden wiederum zur Abdeckung familieninterner Bedürfnisse verwendet.

Aus Sicht des Unternehmens ermöglicht dieser Schritt zweierlei: Den Aktionärskreis zu erweitern und sich relativ günstig mit Fremdkapital zu versorgen.